caja

diseño

Descarga el diseño y entrega cajas de medicina en los juzgados.

philips

La violencia contra los hombres también existe.

No calles más tiempo. Vence tu miedo y vergüenza. ¿Eres víctima de maltrato o de denuncias falsas? Llámanos.

padres y niño

 

calendario

Calendario de actividades

HAZTE SOCIO

Realice el ingreso en la cuenta de Caja Madrid a nombre de Asociación PROJUSTICIA

Cuota anual

Cuenta número

IBAN ES80 2038 1071 4160 0085 6496

bankia caja

Haznos tu donativo a través de

qq

carrito

Opinión e información
Artículos.
Custodia Compartida.
Programación del varón.
Padres divorciados, padres maltratados.
Así nos informan los medios. Censura informativa.
Síndrome de Alienación Parental.
Mujeres maltratadoras.
Colectivos afectados
Padres maltratados.
Hijos de padres separados.
Abuelos separados de sus nietos.
Segundas esposas.
Campañas
Objeción a "Educación para la Ciudadania".
Escrito de la Plataforma a las instituciones.
Escrito de la FACC al ministro de justicia.
No soy un coste soportable.
Demanda contencioso-administrativa contra los equipos psicosociales de los juzgados.
Demandas judiciales.
Congresos y conferencias.
María Sanahuja.
Francisco Zugasti.
Francisco Cabanillas.
Manifestaciones
Sevilla2007.
Madridfebrero2008.
Madridnoviembre2009. 

Casos particulares
Machancoses.
Juicio político contra el juez Ferrín Calamita.
Victoria Innes Carrascosa.
Legislación
Ley integral contra la violencia de género.
Ley del divorcio.
Ley de igualdad.
Ley de mediación familiar.
Ley del aborto.
Cuestión de inconstitucionalidad de la Ley de violencia de género.
Feminismos
Mentiras de las feministas.
Privilegios de las feministas.
Hembristas.
Feminazis y asimilados.
Mujeres maltratadoras.
¿Casas de acogida o negocio?
Ana María Pérez del Campo.
Personajes y personajillos.
Lobby gay.
Situación internacional
Feminazismo
Justicia española
Padres separados, padres maltratados. Procesos de separación y divorcio.
Denuncias falsas.
Juicios rápidos de género.
¿Jueces prevaricadores?
Fiscalía
Sentencias increibles.
¿Abogados incompetentes?
¿Procuradores incompetentes?
Equipos psicosociales de los juzgados.
Puntos de encuentro.
Informes falsos.
Administración de justicia.

micro

Programa de radio "Políticamente incorrecto".

Entrevista a José Luis Requero.
Entrevista a María Pía Sánchez.
Entrevista a Francisco Serrano.
Estudios
Centro Reina Sofía..
Iceberg.
Fiebert.
Dunedin.
Ministerio del interior de Gran Bretaña.
Departamento de Justicia de EE.UU.
Departamento de Justicia de Canadá.
Departamento de Justicia de Australia.
Nueva Zelanda.
Grupo padres e hijos.
Asociación para el estudio del maltrato y el abuso.
Industria del maltrato
Instituto de la mujer.
Subvenciones: beneficiarias y uso de las mismas.
Asociación Themis.
Empresas colaboradoras de las hembristas.
Persecución del disidente/opositor.
Equipos psicosociales de los juzgados.
Psicólogos bandoleros.
Ley de violencia de género y otras mentiras de las hembristas.
Puntos de encuentro.
UNAF.
Denuncias falsas.
Informes falsos.
¿Casas de acogida o negocio?
Los "privilegios" de las maltratadas.
Servicios sociales.

carrito
Maillot ciclista
maillot
bodega

moveran

¡No nos moverán!

Asociación Projusticia
fb
Crea tu insignia  

PROJUSTICIA

en tw Twitter

@ProjusticiaInfo

 

 

 

 

Anuncios de

a

Brief an Angela Merkel fragen feministische Untersuchung der Korruption in Spanien.

 

20ste februar 2010

 

Wir haben eine Ermittlung in Spanien von der Missbrauch der Mitteln der Europäischen Union (deren größte Gebernation die Bundesrepublik Deutschland ist), die zur Beseitigung von geschlechtsbedingter Ungleichheit und zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen zur Verfügung gestellt werden angefördert.

Wir haben ein Brief  zu Frau Angela Merkel gesendet damit wir Sie in Kenntnis über dieser Missbrauch setzten könnten und auch mit der Bitte das Sie uns hilft. Hiermit legen wir dieses Brief bei.

mit freundlichen Grüßen

 

Nachstehend wiedergegebene Brief an Angela Merkel in Spanisch und Deutsch.

 

Asociación
PROJUSTICIA
infoprojusticia@yahoo.es
www.projusticia.es
' 620100000

Tórtola, 12
28420 Galapagar
Madrid

 

Bundeskanzleramt
Bundeskanzlerin
Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin

 

28ste Januar 2010

 

 

Sehr geehrte Frau Merkel

Wir möchten Sie hiermit über Missbrauch, Rechtsbeugung und Korruption in Kenntnis setzen, die in Spanien passieren, und zwar mit Mitteln der Europäischen Union (deren größte Gebernation die Bundesrepublik Deutschland ist), die zur Beseitigung von geschlechtsbedingter Ungleichheit und zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen zur Verfügung gestellt werden.

Spanische Männer leben in einer hoffnungslosen Situation, von der „Justiz“ gejagt, verhaftet, verurteilt und ohne rechtliche Garantien. Das alles aufgrund ihres Geschlechts, denn das Gesetz in Spanien spricht nicht von „häuslicher Gewalt“, sondern von „Geschlechts-Gewalt“, die nur Männer gegenüber Frauen verüben können. Das Gesetz funktioniert nur in einer Richtung, als ob Frauen nicht morden könnten (1).

In Spanien kommen diese Geldmittel misshandelten Frauen zugute. Um eine offiziell „misshandelte Frau“ zu werden, reicht eine Strafanzeige der Frau aus, ein rechtskräftiges Urteil oder ein ärztliches Attest über die Folgen der Misshandlung sind nicht notwendig. In einigen der Autonomen Gebiete (Comunidades autónomas) ist nicht einmal die Strafanzeige erforderlich. (2)

Es ist sonnenklar, dass im Falle einer betrügerischen Anzeige auch der Tatbestand der Misshandlung nicht existiert. Die Geldmittel sollten dann zurückgezahlt werden. Das passiert jedoch so gut wie NIE.

In den Gerichtsverfahren wegen Missbrauchs gegenüber Frauen ist die Anzahl von Falschanzeigen hoch und erreicht fast die Gesamtzahl. (3) Das ist kein Geheimnis, sondern unter Justizangehörigen in Spanien allgemein bekannt.(4)

Im Schatten der genannten EU-Fonds ist eine sehr lukrative Misshandlungs-Industrie (5) entstanden, von der politische Parteien, Unternehmen und großzügig subventionierte Vereine leben (6).

Die „Privilegien der misshandelten Frauen“, nach dem Bericht des CESD (Consejo Económico y Social de la Comunidad de Madrid, Rat für Wirtschaft und Soziales der Stadt Madrid) (7) bestehen in:

Das alles auf Kosten der Staatskasse, zum größten Teil aus EU-Mitteln stammend, mit einer einfachen Strafanzeige, ohne rechtskräftiges Urteil oder einer Bescheinigung  irgendeiner Frauenorganisation, die wiederum diese Mittel kontrolliert, verwaltet und verteilt. (8).

Die Anzahl von Frauenvereinen hat sich in den letzten Jahren vervielfacht (9), sie leben von Fördermitteln. Diese Subventionen dienen der privaten Bereicherung der Angehörigen dieser Vereine, der Verbreitung von Gender-Theorien und dem Angebot von Näh- und Dekorationskursen. (10) Im Grunde muss die Situation der angeblichen Ungleichheit bewahrt bleiben, da andernfalls das „Geschäft“ vorbei wäre.

Die entsprechenden Haushaltsposten der Zentral- und der einzelnen Regionalregierungen sind unverschämt hoch. Einige Beispiele:

Die „Aufnahmeheime“ für misshandelte Frauen sind die Flaggschiffe dieses Betrugs. In diesen Heime bekommen die Frauen nicht nur keine Hilfe. Im Gegenteil, dort werden sie wie Sklavinnen behandelt. Überall gibt es Überwachungskameras, die nach innen auf die Bewohnerinnen gerichtet sind anstatt nach außen (13). In den Heimen finden illegale Machenschaften statt, die Frauen dienen nur als Vorwand für die Existenz dieser Heime (14). Es gibt zahlreiche Anzeigen von Bewohnerinnen, die auf der Suche nach Hilfe in diese Heime gekommen sind, aber bisher wurden keine Maßnahmen ergriffen, um die angezeigten Unregelmäßigkeiten zu beseitigen (15). Es sind uns sogar auch Aufnahmeheime bekannt, die gar nicht existieren, aber dennoch großzügig gefördert werden.

Das alles basiert auf einem Lügengebäude, auf falschen oder manipulierten Daten (16). Offizielle Zahlen werden manipuliert, bspw. wird die Zahl der ermordeten Männer, die Zahl der Falschanzeigen oder auch die Zahl der Suizidfälle nach Trennungen verschwiegen, wobei letztere meistens mit der Trauer um den Verlust der Kinder zusammenhängt (17). Die Medien werden auf einen Kodex verpflichtet, der den Betrug und das Verschweigen von Informationen gegenüber der öffentlichen Meinung vorsieht (18).

Alle, die den Mut haben, diese Fakten an die Öffentlichkeit zu bringen, werden Opfer von Verfolgung wie in einem totalitären Regime; wer nicht einverstanden ist oder eine andere als die offizielle Meinung äußert, wird strafrechtlich verfolgt (19).

Die spanische Gesetzeslage  hat sich in den letzten Jahren sehr verändert, grundlegende Rechtsprinzipien wurden verletzt. Die Unschuldsvermutung wurde beseitigt, bereits vor der Verabschiedung des Gesetzes gegen die Geschlechtergewalt (Ley integral contra la violencia de género (20),oder des Gleichstellungsgesetzes (Ley de igualdad) (21). In § 13 des letztgenannten ist vorgesehen, dass der Beklagte seine Unschuld beweisen muss. Beides Gesetze, die einstimmig bzw. mit absoluter Mehrheit auf der Grundlage feministischer Gendertheorien vom nationalen Parlament bzw. den regionalen Parlamenten angenommen wurden. (22) – Gesetze, wie sie eher in einem totalitären Staat à la Hitler oder Stalin zu vermuten wären, aber nicht in einem Mitgliedsland der Europäischen Union.

Wenn man das alles Politikern erzählt, sind die Reaktionen zumeist folgende:

Wir halten es für angebracht und notwendig, diesen schwerwiegenden Fakten nachzugehen und die entsprechenden Verantwortlichkeiten festzustellen. Die Korruption diesbezüglich in Spanien betrifft alle Ämter, so dass es uns nicht mehr möglich ist, von innerhalb des Landes für unsere Rechte zu kämpfen. Deshalb wenden wir uns an Sie in der Hoffnung, dass wir endlich gehört werden.

In der Überzeugung, dass das alles auf großes Interesse Ihrerseits stoßen wird, denn ein nicht geringer Teil dieses Betrugs wird vom deutschen Steuerzahler bezahlt, verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen

 

 

Francisco Zugasti Agüí

 

 

1.- http://www.projusticia.es/ley%20integral%20de%20violencia%20de%20genero/documentos/Conde%20Pumpido%20ordena%20a%20los%20fiscales%20que%20no%20consideren%20victim.htm

2.- http://www.projusticia.es/legislacion/documentos/ley-de-violencia-de-genero-de-Galicia.htm

3.- http://www.projusticia.es/juicios-rapidos-de-genero/documentos/el-juez-Serrano-insiste-que-solo-el-97-de-las-denuncias-acaban-en-condena.htm

4.- http://www.projusticia.es/denuncias%20falsas/denuncias%20falsas.htm

5.- http://www.projusticia.es/industria%20del%20maltrato/industria%20del%20maltrato.htm

6.- http://www.projusticia.es/subvenciones%20y%20su%20empleo/subvenciones%20y%20empleo%20de%20las%20mismas.htm

7.- http://www.projusticia.es/informes/documentos/informe%20del%20CES.htm

8.- http://www.projusticia.es/mentiras%20de%20las%20feministas%20radicales/documentos/EXTRA%20EXTRA%20-%20Jerez%20-%20Polemica%20feminista%20en%20la%20asociacion%20de%20victimas%20de%20malos%20tratos.htm

9.- http://www.projusticia.es/subvenciones%20y%20su%20empleo/documentos/listado-de-asociaciones-de-mujeres-de-Andalucia.htm

10.- http://www.projusticia.es/subvenciones%20y%20su%20empleo/documentos/subvenciones%20Asturias.pdf

11.- http://www.projusticia.es/subvenciones%20y%20su%20empleo/documentos/plan-general-de-igualdad-de-oportunidades.htm

12.- http://projusticia.es/subvenciones%20y%20su%20empleo/subvenciones%20y%20empleo%20de%20las%20mismas.htm

13.- http://www.projusticia.es/notas%20de%20prensa/notas%20de%20prensa/Maltrato%20a%20las%20internas%20de%20la%20casa%20de%20acogida%20Malva.htm

14.- http://www.projusticia.es/casas-de-acogida/casas-de-acogida.html

15.- http://www.projusticia.es/denuncias%20contra%20Perez%20del%20Campo/denuncia%20empleados/denuncia%20empleadas%20contra%20Ana%20Maria%20Perez%20del%20Campo.htm

16.- http://www.projusticia.es/mentiras%20de%20las%20feministas%20radicales/mentiras%20de%20las%20feministas%20radicales.htm

17.- http://www.projusticia.es/notas%20de%20prensa/notas%20de%20prensa/INE,%20manipulacion%20de%20datos%20de%20suicidio.htm

18.- http://www.projusticia.es/asi%20nos%20informan/asi%20nos%20informan.htm

19.- http://www.projusticia.es/persecucion%20del%20disidente%20opositor/persecucion%20del%20disidente%20opositor.htm

20.-http://www.projusticia.es/ley%20integral%20de%20violencia%20de%20genero/ley%20integral%20contra%20la%20violencia%20de%20genero.htm

21.- http://www.projusticia.es/ley%20de%20igualdad/ley%20de%20igualdad%20o%20de%20desigualdad.html

22.- http://www.projusticia.es/articulos/documentos/feminismodegeneroeugeniodorao.pdf

 

 

Mit der unschätzbaren Hilfe von A.B.

Erhielt von der Kanzlerin.

acuse 2

Erhielt von der Botschaft.

acuse

 

 

Pressestelle
PROJUSTICIA

 

 

Zurück Pressemitteilungen:
http://www.projusticia.es/notas%20de%20prensa/notas%20de%20prensa.html

o

E

Anuncios de

a

 

Hembristas. Sus mentiras, prebendas y privilegios.

Asociación de artistas contra la violencia de género. Este colectivo es uno de tantos que se apuntan al negocio del maltrato institucional. Las subvenciones de dinero público que reciben son generosas y abundantes. La conciencia y la ética brillan por su ausencia. Veamos un ejemplo.

Centro Reina Sofía. El Centro Reina Sofía es el único Organismo público que estudia la violencia. Pero sus prácticas dejan mucho que desear.

pirata

Página en construcción. Rogamos disculpen los fallos en esta página web. Sean tan amables de avisarnos de ellos. Gracias.

Si tiene alguna duda o información que facilitarnos, contacte con nosotros

duo No nos moverán

hs

Cuota anual.

Realice el ingreso en la cuenta de Caja Madrid número IBAN ES80 2038 1071 4160 0085 6496 a nombre de Asociación PROJUSTICIA. No olvide reseñar con letra legible su nombre completo y DNI en el impreso del banco. Pida al bancario que lo teclee en el ordenador para que quede mejor registrado.

bankiacajamadrid

Puedes hacer un donativo a través de

qq

 

Anuncios de

a